gesalzene und gesüßte Cashewkerne für TV-Abende

Kürzlich fielen mir mal wieder schnelle Rezepte für eine Fernsehknabberei in die Hände. Ein Rezept davon stelle ich heute im Blog vor, dass andere folgt demnächst.Ich finde wenn wir in so ein Supermarkt oder Discounter gehen gibt es regaleweise Knabbereien. Salzstangen, Chips, Flips, Kräcker verwürzter Kartoffelbrei.(Stapelchips, Vollkorn-Chips von Aldi). Dazu kommt, dass darin jede Menge Zusatzstoffe und Salz drin stecken.Selbst die Erdnüsse, Cashewkerne sind übervoll mit Salz. Spätestens am nächsten Morgen spüren wir es auf der Waage, den Salz bindet Wasser und wir lagern ein. Am besten nach so einer Knabber-Saison nach dem Aufstehen viel Trinken und zwar Wasser.

gesalzene Cashewkerne

Beachtlich ist auch der Zusatzstoff Glutamat. Im Prinzip eine Eiweißverbindung die unser Körper in geringen Mengen selbst produziert und herstellt.

Die Aminosäure wird für die  körpereigener Proteine benötigt und spielt als Botenstoff im Gehirn eine wichtige Rolle. Beteiligt ist er für die Schmerzübertragung, am Körperwachstum,an der Gewichtsregulierung und an der Appetitsteuerung. Die Gehirnzellen bilden die Glutaminsäure selbst.Das über die Nahrung zugeführte Glutamat kann die Blut-Hirnschranke nicht passieren, so spiegelt es  jedenfalls die Meinung der herkömmlichen Wissenschaft.Jedoch gibt es auch andere Überzeugungen.

Quelle: Glutamat, harmlos oder Nervengift UGB – Forum 2/04 KD

Tatsache ist, dass

1 Portion Tütensuppe oder 1 Packung Chips enthalten genausoviel Glutamat wie ca. 120 Eier, 4,2 kg Möhren ,6 kg Schweinfleisch oder 75 l Milch. Natürlich ist es auch noch enthalten in Nüsse, Champignons, Tomaten und Parmesan. Jetzt versteht ihr vielleicht, warum wir so auf Spaghetti Bolognese abfahren.

Empfehlenswert ist das Buch von Hans-Helmut Martin „Richtig einkaufen ohne Glutamat“ zum Buch Den Ökotrophologen Helmut Martin habe ich selbst auf vielen Tagungen des UGB live erlebt in Vorträgen. Seine wissenschaftlichen Berichte sind fundiert und schlüssig und er trat selbst in Regionalsendern in Erscheinung.

wer noch mehr wissen will, klickt den Link an

Wissenswertes über Glutamat

 

 Zutaten:

300 g Cashewkerne

20 g Butter

2 EL Akazienhonig

2 EL Ahornsirup

1 TL Zimt

1TL Meersalz

1/2 TL Harissapaste

1 Hauch Cayennpfeffer

Zubereitung:

Die Butter gebt ihr in ein kleines Töpfchen und bringt sie mit dem Honig und dem Ahornsirup zum Schmelzen. Die Gewürze kommen direkt in die geschmolzene Butter. Die Nüsse gebt ihr in eine Schüssel und vermengt die Butter-Würzmischung gut damit.

Diese Nussmischung gebt ihr auf ein mit Backpapier belegtes Blech und lässt sie im vorgeheizten Backofen bei 180° für ca. 10-12 Minuten rösten. Nach 5-7 Minuten Röstzeit wendet ihr die Nüsse auf dem Backblech. Wenn sie duften und etwas angebräunt sind nehmt ihr sie aus dem Ofen.

Ich schütte sie dann immer auf ein mit Backpapier belegtes Tablett und lasse sie auskühlen. Pappen die Nüsse arg zusammen löst sie vorsichtig voneinander.

Ernährungsinfo

Nüsse haben einen hohen Ballaststoffanteil und sättigen dementsprechend sehr.Cashewnüsse haben einen hohen Fettanteil 50%, reichlich Kohlenhydrate und u.a. Vitamin B1, B2, Kalium, Magnesium und Zink.

 100 g Cashewkerne haben ca. 571 kcal , also nicht zu viel davon essen ! eine Handvoll 🙂

Überraschung

In den letzten Tagen sind aus 159 Facebook-Follwer nun ca. 340 Follower geworden. Das hat mich sehr überrascht und deswegen verlose ich heute das Buch von Hans-Helmut Martin. Dazu möchte ich meinen treuen Bloglesern die meine Rezepte und Beiträge abonniert haben, sowie den WordPress-Follwern auch an dieser Stelle herzlich danken.

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Verlosung ab jetzt bis 15.Mai 2014 um 23.59 Uhr

  • Kommentiere unter diesem Post warum du dieses Buch gewinnen möchtest
  • Ich freu mich, wenn Du diesen Blogpost teilst, sei es auf Facebook oder im eigenen Blog. Dafür erhält ihr ein zweites Los und eure Gewinnchancen steigen Bitte notiert das Teilen im Kommentar, damit ich euch dann auch 2 Lose ausstellen kann

Zum kommentieren einfach auf das Herzchen  neben der Beitragsüberschrift klicken

Teilnehmen könnt ihr ab sofort bis Donnerstag, den 15.Mai 23.59 Uhr. Am 16. Mai lose ich aus und ich gebe den Gewinner auf dem Blog Herzensköchin bekannt. Falls Du einen Blog / Facebook-Seite mit Impressum hast, finde ich Deine Mailadresse dort. Falls nicht, hinterlasse bitte Deine Mailadresse im Kommentar, oder schreibt mir eine kurze Mail an herzenskoechin@t-online.de. Der Gewinner hat eine Woche Zeit, mir seine Postadresse mitzuteilen. Tut er/sie das nicht, lose ich neu aus.

Ausschluß & Datenschutz

Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen. Der Gewinner erhält die beschriebenen Artikel (siehe Foto). Teilnehmen dürfen aus rechtlichen Gründen nur Personen über 18 Jahre mit Wohnsitz in Deutschland.Für alle Follower aus der Schweiz oder Österreich werde ich mir ein Blogevent in der nächsten Zeit ausdenken!

Datenschutzerklärung: Das Päckchen wird direkt durch mich versendet. Eine Weitergabe der Adresse an Dritte erfolgt nicht.

Unabhängigkeit von Facebook
Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Informationen werden [dem/den Empfänger(n) der Informationen] von dem Teilnehmer und nicht von Facebook bereitgestellt. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel bestätigt der Teilnehmer eine vollständige Freistellung von Facebook.

Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel bestätigst Du, dass Du die Gewinnspielregeln gelesen hast und einverstanden bist.

 
Wenn ihr neu hier seid, erstmal herzlich willkommen und wissenswert für euch: eure Kommentare erscheinen nicht sofort, sondern müssen erst von mir freigeschaltet werden

 

Nun wünsche ich euch viel Glück und ich bin gespannt auf meinen erster Blogevent mit der Verlosung.

Herzlichen Dank an den Trias-Verlag welcher mir das Buch zur Rezension zur Verfügung gestellt hat.

 Eure Herzensköchin

 

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18 Gedanken zu „gesalzene und gesüßte Cashewkerne für TV-Abende

  1. Jenny sagt:

    Hallo liebe Herzensköchin,

    eher duch Zufall bin ich gerade auf deinem schönen Blog gelandet und habe ihn gleich aboniert 🙂
    Gewinnen möchte ich das Buch, weil ich mich schon länger dafür interessiere was eigentlich alles in unseren Lebensmittel rum schwirrt, was dort nichts drin zusuchen hat. Glutatmat gehört für mich zu einem dieser No Go Produke, die ich einfach nicht zu mir nehmen möchte. Zwar achte ich darauf immer alles selber und frisch zu zubereiten, aber seien wir mal ehrlich, manchmal, nach einem stressigen Tag, greift man dann ausnahmsweise doch zu einem Fertigprodukt o.ä.. Allgemein finde ich das Thema, sehr interessant und würde mich über ein Exemplar freuen.

    Liebe Grüße,
    Jenny

  2. Herzensköchin sagt:

    Hallo Jenny, da freu ich mich richtig, dass du die erste bist …eine taufrische Leserin. Ich wünsch dir viele gute Inspirationen auf dem Blog und vielleicht gewinnst du ja 🙂

  3. Stephanie Strack sagt:

    Hallo liebe „Herzensköchin“! Schon länger lese ich mit großem Gewinn Deinen Blog und habe auch schon das eine oder andere Rezept ausprobiert und für familientauglich befunden und in unsere Lieblings-Familienrezepte aufgenommen! Es gefällt mir sehr, dass Du neben den tollen Rezepten auch noch soviele Tips zum Thema „Ernährung allgemein, Zusatzstoffe, etc. ….“ gibst! Dem Thema „Glutamat in Lebensmitteln“ bin ich schon öfter begegnet und möchte mir gerne mehr Gedanken dazu machen und Gelerntes auch umsetzen! Also hinein in das Lostöpfchen, ich werde den Beitrag von Dir auch bei facebook teilen! :)) Liebe Grüße, Steffi

    • Herzensköchin sagt:

      Hallo Steffi, es freut mich sehr über den Weg auch mal zu hören was aus meinen Rezepten so wird. Über Feedback von Lesern bin ich immer dankbar. Nun wünsch ich dir doppeltes Glück im Lostöpfchen

  4. Ilona Rennt sagt:

    Seit längerer Zeit setze ich mich mit dem Thema Ernährung auseinander. Es ist abartig was sich alles in unserem Essen befindet. Immer wenn man sich denkt „jetzt weis ich aber alles“ kommt der nächste Schock.
    Als Veganerin ist das Studieren von Zutatenlisten zwar Alltag aber besonders am Anfang nicht gerade leicht. Auf Glutamat, Weizen und noch ein paar andere Dinge verzichte ich schon einige Zeit. Trotzdem vergreife ich mich ab und an in den Regalen. Aus diesem Grund würde ich mich sehr über das Buch freuen. Hoffe damit schneller und einfach durch den Irrgarten des Supermarktes zu finden. Versuche zwar grundsätzlich alles selber zu machen, doch auch das hat seine Grenzen.

    Liebste Grüße
    Ilona rennt

  5. Kukae sagt:

    Hallo, das Buch hört sich sehr gut an. Ich verzichte bewusst seit ca. 2 Jahren auf Fertigprodukte jeder Art und insbesondere Lebensmittel, die Glutamat enthalten. Vertrage es auch nicht. Trotzdem mache ich natürlich meine Salami (noch) nicht selbst oder meinen Kochschinken oder meinen Gouda… zu wissen, was sich da an versteckten Zutaten tummelt, wäre schon sehr interessant….sollte ich das Buch nicht gewinnen, werde ich es mir wohl so kaufen. Danke für den Tipp 🙂
    Meine Email: kukae@hotmail.de

  6. Vroni Demmel sagt:

    hallo „Herzensköchin“ !
    durch zufall habe ich gerade deine tolle seite entdeckt. ein großes lob an dich, ich bin begeistert!
    ich denke dieses buch ist sehr hilfreich für mich, da ich sehr auf gesunde ernährung achte. im alter von 15 jahren fiel meine starke glutamat-unverträglochkeit auf. seitdem verzichte ich auf produkte mit glutamat. doch das ist oft nivht einfach. gerne würde ich das buch gewinnen, um mit dem wissen mich und meine familie noch gesünder zu ernähren.
    viele liebe grüße
    Vroni

  7. Herzensköchin sagt:

    Vreni, ich freu jmich über dein so großes Lob, dass ermutigt mich.Viele Leser von mir sind eher still und da ist so was ganz besonderes. Nun wünsch ich dir viel Glück beim Gewinn 🙂

  8. Annette Franke sagt:

    Liebe „Herzensköchin“,
    verstärkt haben wir bei der Zubereitung unseres Essens für die Familie auf Glatamat geachtet als mein Mann mit dem Darm probleme bekam. Erschreckend habe ich dann festgestellt, dass ich zwar keine Fertigprodukte kaufte, aber in so vielen Produkten in denen man nichts erwartete doch Glatamat vorfand. Man nehme die bayerische Weißwurst z.B. oder den Leberkäse – sollte man dafür nicht ein Reinheitsgebot fordern? –
    Liebe Grüße und weiter so 🙂
    Netti

  9. Stephanie Kn. sagt:

    Durch eine Einladung auf die Autorenseite stieß ich auf das Glutamat-Buch: Eine Freundin von mir ist sehr aufmerksam auf Ernährung und Zusatzstoffe und das ist im besten Sinne „ansteckend“ 🙂
    Weil mir manches Essen nicht gut tut und ich dem Grund nachspüren möchte, interessieren mich solche Bücher sehr.

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