Süßkartoffel-Taler aus dem Backofen mit Avocado-Koriander-Dip

Sicher kennt ihr alle Backofen-Kartoffeln , ich sage euch die Süßkartoffel aus dem Backofen schmecken hervorragend. Das Rezept geht blitzschnell und ist genau jetzt in der Vorweihnachtszeit ideal. Die Süßkartoffel erhalten durch die Gewürze einen besonderen Piff und etwas Schärfe. Wer noch mehr über die wertvollen Inhaltsstoffe der Süßkartoffeln lesen möchte wird bei der Exotische Möhren-Kokos-Suppe mit Kresse fündig. Da bei mir wöchentlich Avocados im Einkaufskorb landen und ich noch etwas Koriander im 0° Grad Kühlschrank hatte, entwickelte ich rasch den Avoacado-Koriander-Dip dazu. Eine Avocado beschleunigt die Reifung, wenn ihr sie gemeinsam mit einem Apfel lagert. Innerhalb von 1-2 Tagen wird die Avocado schön weich für solch einen Dip.

Süßkartoffel-Taler mit Avocado-Koriander-Dip

Süßkartoffel-Taler

500 g Süßkartoffel

2-3 EL Olivenöl, kaltgepresst

1 EL Paprika edelsüße

1 EL Curry

1/2 TL Meersalz

Süßkartoffel aus dem Backofen

So geht’s

Den Backofen auf 200° vorheizen. Die Süßkartoffeln gut schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Das Olivenöl mit den Gewürzen gut vermischen und mit den Süßkartoffelscheiben vermengen.

Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech die Süßkartoffelscheiben verteilen. Im Backofen ca. 30-35 min backen. Nach 15 Minuten die Süßkartoffelscheiben einmal umdrehen.

Avocado-Koriander-Dip

1 Avocado

Koriander, frisch

Zitronensaft

Meersalz

Chilipulver

Avocado-Koriander-Dip

So geht’s:

Die Avocado halbieren und das grüne Fruchtfleisch mit einem Esslöffel heraus lösen. Mit einer Gabel in einem tiefen Teller gut verdrücken und mit dem Zitronensaft beträufeln. Den Koriander fein hacken und mit den Gewürzen unter die Avocadomasse geben. Fertig ist der Dip

Eure Herzensköchin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Exotisches Auberginen-Kichererbsen-Curry mit Kokosgeschmack

Was für Temperaturschwankungen in Deutschland von bald 34° hat es auf ca. 16 ° in Oberbayern abgekühlt. Zu gerne hätte ich euch einen passenden Salat zum Grillen gepostet. Doch bei diesem Regenwetter passt doch viel besser, dieses wärmende exotische Auberginen-Kichererbsen-Curry. Kichererbsen gehören zu den wertvollen Hülsenfrüchten. Sie sind sehr eiweißhaltig und dadurch für Veganer ein idealer Ersatz. Typischerweise finden wir sind in Hummus oder Falafel wieder. In dem Fall jedes Mal püriert. In diesem Rezept sind die Kichererbsen in der Vollversion belassen.

Auberginen kichererbsen-Curry

Was braucht ihr dafür:

600 g Auberginen

1 Stück Ingwer

2-4 Knoblauchzehen

2 EL Olivenöl

1,5 EL rote Currypaste

300 g Tomaten

400 ml Kokosmilch

350 g Kichererbsen

Meersalz

Pfeffer aus der Mühle

Zitronensaft

Koriander

Auberginen kichererbsen-Curry

So geht`s

Die Auberginen werden gut gewaschen und in ca. 1 cm große Würfel geschnitten. Den Ingwer und Knoblauch schälen und in sehr feine Würfelchen hacken. Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne heiß werden lassen und Ingwer und Knoblauch kurz andünsten. Die Currypaste dazugeben und mit anschwitzen lassen. Mit der Kokosmilch ablöschen und Auberginen und Kichererbsen dazufügen. ungefähr 8-10 Minuten köcheln lassen.

Die Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden. Unter die Kokossauce rühren.Die Sauce mit Salz, Pfeffer und dem Zitronensaft abschmecken und etwas ziehen lassen. Den Koriander fein hacken und frisch unter das Auberginen-Curry mengen. Ihr könnt das Curry einfach so löffeln oder Reis dazu abkochen.

Auf dem  Foodblog aus München Culinary Farm findet ihr noch mehr Hülsenfrüchte-Rezepte.

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Eure Herzensköchin

 

Indische Mangold-Kichererbsen-Pfanne vegan

Heute hatte ich noch einen Mangold im O° Grad -Kühlschrank, ich wollte daraus ein neues Rezept kochen. Ich stöberte in meinen vielen Kochbüchern und bin fündig geworden. In einer leichten Abwandlung der Zubereitung und der Mengen der Zutaten, ist diese vegane Indische Mangold-Kichererbsen-Pfanne entstanden. Hr.L. war begeistert und die Herzensköchin auch. Ich muss zugeben, dass ich die letzten Monaten echt geschlampert habe mit meiner Ernährung. Bis zum Ende der Fastenzeit, lasse ich jede Woche ein Lebensmittel weg. Wein, Süßigkeiten und diese Woche die Wurst. Mal sehen, ob die 2-3 kg runterpurzeln.

INDISCHE MANGOLD-KICHERERBSEN-PFANNE VEGAN

 

Was braucht ihr dafür:

150 g Vollkornreis

750 g Mangold

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

200 g gegarte Kichererbsen

3 EL Sojasoße

Pfeffer aus der Mühle

Curry

Meersalz

Gemüsebrühe

Olivenöl

Kokosfett

2-3 EL Sesam

So geht’s:

Den Reis nach Packungsanweisung garen. Ich habe 150 g Reis und ca. 500 ml Wasser genommen. In ca. 30-35 Minuten war der Vollkornreis fertig. In dieser Zeit kannst du alles andere Nötige zum Rezept vorbereiten.

Den Mangold gut waschen und die weißen Stiele von den Blättern entfernen. Die Stiele in fein Würfeln und die Blätter in feine Streifen schneiden. In ca. 100-150 ml Gemüsebrühe werden die Stiele zuerst 4-5 Minuten gegart, dann kommen die grünen Mangoldblätter dazu und weitere 4-5 Minuten garen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln und in Olivenöl und etwas Kokosfett goldbraun andünsten.

Die Kichererbsen dazugeben und unter Wenden leicht anbraten. Mit der Sojasoße und d100 ml Gemüsebrühe (vom Mangold) ablöschen. Den Mangold und den Vollkornreis untermengen. Den Sesam in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Mit Pfeffer und Curry das Gericht würzen.

Auf Teller anrichten und mit Sesam bestreuen! Auf dem Foto fehlt der Sesam. Die Kichererbsen habe ich im Schnellkochtopf vorgekocht. Natürlich kannst du auch welche aus der Dose nehmen.

Das Hülsengericht nimmt teil am Blogevent zum Internationalen Jahr der Hülsenfrüchte 2016, dort findet ihr jeden Monat neue Rezepte.

Eure Herzensköchin