Avocado-Ingwer-Smoothie

Nachdem so viele bei dem Gewinnspiel für den Smoothie-Maker und das Smoothie-Buch mitgemacht haben, ( wieviele und wer gewonnen hat, lest weiter unten) gibt es ein weiteres Smoothie-Rezept aus meinem Reportoir. Viele haben mir als Lieblingsfrucht die Avocado genannt. Mein Liebling unter den Smoothies ist auch mit Avocado. Der Vorteil vom Avocado-Smoothie ist, dass er etwas mehr sättigt und durch die guten ungesättigten Fette den Stoffwechsel ankurbelt.

Avocado-Ingwer-Smoothie

Was braucht ihr dafür:

1 Avocado

1 Handvoll Spinatblätter

1 Apfel (entkernt)

Limettensaft

1/2 Tl geriebenen Ingwer

150-200 ml Wasser

So geht’s:

Die Avocado halbieren, Stein entfernen und Fruchtfleisch mit einem Esslöffel herausheben. Den Apfel in Schnitze schneiden und entkernen. Alle weiteren Zutaten incl. Wasser in den Smoothie-Maker geben. In ca. 60 sec. ist der Smoothie fertig. Sollte er  noch zu dickflüssig sein, einfach etwas Wasser dazu geben.

Avocado-Smoothie

Heute habe ich die Gewinner von den 3 Smoothiemaker und den 3 Smoothie-Bücher von Roman Firnkranz ausgelost. Insgesamt haben 107 an der Verlosung teilgenommen. 27 auf dem Foodblog, 64 auf Instagram und 19 per Email. Die 3 Gewinner der Smoothiemaker sind @number_oanh, @13cocomary13 und @goldkäferblog.

Die 3 Smoothie-Bücher haben gewonnen @supermami2603, Diana von  @kuechenflug und Jule von  @kochmädchen. Allen 6 Gewinnern gratuliere ich recht herzlich und wünsche ich viel Freude mit den Gewinnen. Allen anderen danke ich für’s Mitmachen.

Eure Herzensköchin

Veganes Gemüsecurry oder Fitnessfood

Mein Name ist Nadin und ich freue mich sehr als Gastbloggerin den Abschluss von Karola’s gesunder Rezeptereihe „Kalorienarme Rezepte“ zu bilden. Denn gesunde Rezepte stehen auch auf meinem Blog Fitnessfood4you auch hoch im Kurs. 😉 Mein Motto ist “healthy food for sporty people”. Im Fokus stehen bei meinen Rezepten viele frische Zutaten wie Obst, Gemüse und Kräuter. Verzichten tue ich hingegen auf Zucker sowie Weizenmehlprodukte. Meine Gerichte sind in der Regel arm an Kohlenhydraten, nach dem Prinzip der Low Carb Ernährung. Umso reicher sind sie dagegen an Vitaminen, Mineralstoffen, Proteinen und gesunden Fetten.

Und vitaminreich ist auch das heutige Gemüsecurry.

gemüsecurry

Zutaten (für 2 Personen):

1/2 Kürbis (400 g)

1 Süßkartoffel (300 g)

1 Paprika

200 g Stangenbohnen

200 ml Wasser

200 ml Kokosmilch

1-2 TL Grüner Curry (Gewürzmischung oder Paste)

1 EL Kokosöl

1 Stück Ingwer

Zubereitung:

1. Das Gemüse waschen und in kleine Stücke schneiden sowie den Ingwer schälen und in möglichst kleine Stücke schneiden oder raspeln .
2. Kokosöl in einem Topf erwärmen und Ingwer, Kürbis und Süßkartoffel kurz (ca. 5 min) anbraten und anschließend mit Wasser ablöschen.
3. Kokosmilch dazugeben und mit grünem Curry würzen.
4. Stangenbohnen hinzufügen und alles ca. 20 min garen.
5. Zum Schluss noch die Paprikastückchen dazugeben und nur kurz erwärmen.

Fertig ist ein vegetarisches, vitaminreiches und kalorienarmes Gericht, das im Nu zubereitet ist. 🙂 Bereits mit einer halben Paprika können wir unseren Tagesbedarf an Vitamin C decken und somit unser Immunsystem stärken. Kürbis ist daneben ein wichtiger Lieferant für Beta-Carotin, das zellschützend wirkt. Außerdem enthält Kürbis viele Mineralstoffe (wie z.B. Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen) sowie sättigende Ballaststoffe.

Süßkartoffeln sind ebenso reich an Beta-Carotin und darüber hinaus enthalten sie Vitamin E und den Mineralstoff Kalium, der den Flüssigkeitshaushalt in unserem Körper regelt. Nicht zuletzt hat das natürliche Kokosöl viele gesundheitliche Vorteile, u.a. reguliert es unseren Blutfettspiegel und wirkt antimikrobiell.

Also ein wirklich gesundes und kalorienarmes Gericht, das dazu auch sehr lecker ist!

In diesem Sinne wünsche ich schon mal einen gesunden Appetit!

Herzlichen Dank liebe Nadin für dein tolles Rezept, welches genau in meine Bloglinie passt. Erst heute war ich mit meiner Tochter in München und wir haben die asiatische Suppe mit Gemüse und Koriander gewählt. Bei Nadin findet ihr außerdem vegane und glutenfreie Rezepte, über ein Besuch auf ihrem Foodblog freut sie sich sicher.

 

 

Indische Pasta

Wenn ihr den Film Lunchbox noch nicht gesehen habt, solltet ihr das unbedingt nachholen. Dieser Kinofilm handelt von einer Frau, die ihrer Ehe wieder mehr Würze verleihen möchte. Mit ihren Kochkünsten will sie ihren Mann zurück gewinnen, denn die Hausfrau in der indischen Millionenstadt Mumbai fühlt sich seit geraumer Zeit vernachlässigt.

Doch die ganz besondere Lunchbox, die sie ihm für die Mittagspause vorbereitet, gerät über die Dabbawallas – Lieferanten, die tagtäglich Tausende von Mumbaier Ehemännern mit den Köstlichkeiten ihrer Frauen beliefern – irrtümlich zu  einem Büroangestellten, der kurz vor dem Ende seines Berufslebens steht und sich auch wie die Köchin einsam in der Großstadt fühlt.

Ihr Mann reagiert auf die wahren Kochkünste seiner Frau nicht, wie denn auch wenn er die Lunchbox von dem Büroangestellten erhält, statt die von seiner Ehefrau. Die verheiratete Frau fängt an kleine Nachrichten in die Lunchbox zu stecken und bekommt statt Antwort von ihrem Mann , eine Antwort von dem falschen Empfänger.

Dieser Film hat mich inspiriert mal öfters indische Gewürze in der Küche einzubauen. Heute kochte ich diese Pasta und Hr. L meinte, wie hast du nur diesen orginal indischen Geschmack hingekriegt. Alles Gute mein lieber Schatz  <3 zum gestrigen 23. Hochzeitstag.

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Rezept für 3 Personen

Was braucht ihr dafür?

3 Knoblauchzehen

1 große Zwiebel, rot

3 cm Ingwer

3 EL Erdnussöl

1 TL Kreuzkümmelsamen

1 TL Kurkuma

1 Dose stückige Tomaten

1 TL Agavendicksaft

Meersalz

250 g Linguine

1/2 Bund Koriander

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So geht`s

Die Zwiebel und den Knoblauch  in feine Würfel schneiden. Der Ingwer wird geschält und fein gerieben. Ich selber besitze eine Microplane-Reibe mit der geht das wunderbar. Das Nudelwasser aufsetzen und parallel während  die Tomatensauce kocht, die Nudeln nach Packungsanweisung kochen.

Das Erdnüssöl  einer Pfanne erhitzen und  zuerst den Kreuzkümmelsamen kurz andünsten und dann den Knoblauch, Ingwer und etwas Chilipulver hinzufügen. Bei mittlere Hitze kurz anschwitzen, dann die Zwiebelwürfel und Kurkuma untermengen und weiterdünsten, so ungefähr 2-3 Minuten.Mit den gestückelten Tomaten ablöschen und mit Agavendicksaft und Salz würzen.

Auf die Pfanne einen Deckel geben und ca. 10 Minuten einköcheln lassen. Von dem Korinander zupft die Blätter abzupfen und hacken. Wenn die Linguine gar sind abschütten und vorab ein Schöpfer Nudelwasser retten. Von diesem Nudelwasser  je nach Konsistenz der Tomatensauce noch ein wenig dazufügen

.Wer die Sauce etwas dicklicher mag, kann sie natürlich auch so lassen. Ich als Badenserin liebe etwas geschmeidigere Soßen.

indische Pasta

Die Linguine mit der Tomatensauce gut vermischen und den frischen Koriander darunter rühren. Sofort auf Pasta-Teller verteilen und genießen.

Eure Herzensköchin