Mediterraner oder italienischer Hackbraten im neuen Gewand mit Oliven,Kapern und Pinienkerne

Eines meiner ersten Rezepte auf dem Blog ist der mediterrane Hackbraten, es entstand vor 3,5 Jahren. Ich entwickelte den Mediterraner Hackbraten mit Oliven und Pinienkerne für den 50.Geburtstag einer Freundin. Ich glaube seit dem habe ich das Rezept nicht mehr gekocht. Marc von Bake to the roots hat  zu einer Rezepte-Wiederbelebungs-Aktion aufgerufen hat. Kocht einer euren ersten Rezepte nach, lasst sie aufleben und schaut ob ihr etwas an der Rezeptur ändern könnt. Ich schnappte mir den Mediterranen Hackbraten und überarbeitete die Zubereitung. Die Hauptzutaten blieben bestehen. Doch ich wollte unbedingt einen Hackbraten mit so einer leckeren braunen Soße.

 

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Was brauch ihr dafür:

1 kg Rinderhackfleisch

2 EL geriebener Parmesan

1 EL gehackter Rosmarin

2 EL Thymian

2 EL Oregano

50 g schwarze Oliven,  ( nehmt Bioware – die sind nicht umgefärbt) in feine Würfel schneiden

50 g Kapern

2 Eier

2-3 EL Tomatenmark

50 g Pinienkerne, geröstet in einer Pfanne ohne Fett

1 fein gewürfelte Zwiebel

1-2 -Knoblauchzehen, gepresst

1/2 Bund Glattpetersilie, fein hacken

Kokosfett

400 ml Rinderfond (Ich: Hühnerfond)

150 ml Rotwein

Stärke

 

Mediterraner Hackbraten

Alte Version von Juni 2013

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Neue Version von Februar 2017

 

So geht’s:

Römertopf 15 Minuten wässern.

Alle Zutaten miteinander vermengen und zu einem schönen Hackbraten formen. Den Hackbraten gleichmäßig in einem geräumigen Bräter in Kokosfett von allen Seiten gut anbraten.

Den Hackbraten aus dem Bräter nehmen. Im Bräter 1 Zwiebel andünsten und mit 2 EL Tomatenmark anschwitzten. Mit dem Rotwein ablöschen und ca. 5 Minuten einköcheln lassen. Mit dem Fond ablöschen und kurz aufkochen.

Den Hackbraten samt der Soße in einen gewässerten Römertopf geben. Im Backofen bei 200° den Hackbraten ca. 75 min garen. Dann den Deckel abnehmen und den Hackbraten von der Oberfläche noch anbräunen. Die Soße abschütten und in einem Topf mit etwas Stärke eindicken. Nach Geschmack würzen. Den Hackbraten mit der Soße und einer Beilage servieren. Wir hatten dazu italienische Nudeln.

Es lohnt sich gutes Hackfleisch vom Metzger zu holen , dies zieht  garantiert kein Wasser.

Das Ergebnis schmeckte saftig, würzig und am nächsten Tag kalt, zogen die Kräuter gut durch. Davon werden mindestens 6-8 Personen dicke satt.

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Das Rezept ist fast Lowcarb, bis auf das bisschen Stärke zum Binden.

Eure Herzensköchin

Basilikum-Pinienkerne-Oliven-Aufstrich

Wie versprochen gibt es heute das Rezept von dem Basilikum-Pinienkerne-Oliven-Aufstrich. Da ich selber so gut wie keine Wurst esse,  bin ich immer auf der Suche nach schmackhaften Brotaufstrichen. Die meisten gekauften Brotaufstriche schmecken mir nicht. Entweder sind sie zu salzig oder zu fett. Die Fertigprodukte sind oft mit reichlich Sonnenblumenkerne oder Öl angereichert, überwürzt oder mit Hefe vollgepumpt.

Basilikum-Frischkäse-Oliven-Pinienkerne-Aufstrich

Was braucht ihr dafür:

 

1 EL Pinienkerne

1 Handvoll Basilikum

3 EL schwarze entkernte Oliven

200 g Arla Frischkäse

1 knapper TL Dijonsenf

Meersalz

Pfeffer aus der Mü:hle

So geht’s
Die Pinienkerne werden in einer Pfanne ohne Fett leicht angeröstet, bis sie duften. Dann beiseite stellen. Den Basilikum sehr fein hacken.

Die Oliven entsteinen und grob hacken. Pinienkerne ebenfalls grob hacken. Den Frischkäse mit Pinienkernen, Basilikum, Oliven und Senf verrühren, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Bald werde ich wieder einige nette Preise verlosen. Viel Spass mit dem Brotaufstrich!

Eure Herzensköchin

Safran-Linguine mit grünem Spargel, Oliven und Kapern

Gestern hatte ich noch ein paar Linguine übrig und wusste nicht was ich damit anstellen soll. Beim Einkaufen packte ich mir den saisonalen grünen Spargel in den Korb und wusste daraus entwickle ich schnell ein Rezept. Spontan aufgepeppt mit Oliven,Kapern und Safran ist es eine spannende Kreation geworden. Die Safranfäden hatte ich noch von einer „Iranischen Pasta“ übrig, welche ich aus dem  Münchner  Foodblog magentratzerl nachgekocht habe.

Ganz besonders freue ich mich, dass die Schön Klinik Starnberger See ein Mega-Artikel über mein Foodblog Herzensköchin im Mitarbeiterportal geschrieben hat. Der Dank geht an unsere Marketingfrau  Kristina Kühnl, welche mich in dem dm-Magazin „Alverde“ entdeckt hat

Safran-Linguine mit grünem Spargel, Oliven und Kapern

Was braucht ihr dafür:

280 g Linguine

1/4 TL Safranfäden

500 g grüner Spargel

2-3 TL Kapern

2 EL schwarze Oliven

Olivenöl, kaltgepresst

1 Knoblauchzehe

1 Spritzer Zitronensaft

Pfeffer aus der Mühle

Meersalz

Safran-Linguine mit grünem Spargel, Oliven und Kapern

So geht’s:

Die Linguine kocht ihr nach Packungsanweisung aldente. In dieser Zeit könnt ihr den grünen Spargel bearbeiten. Die Spargelstangen am unteren Schnittende ca. 2 cm kürzen. Je nachdem wie holzig das Gemüse ist, muss mehr ab.

Dann die Spargel in ca. 4 cm große Stücke schneiden. In wenig Wasser mit etwas Salz ca. 6 -8 Minuten kochen, bis sie bissfest sind. Nach dem Garen die Spargelbrühe aufbewahren. Den Knoblauch in feine Würfelchen schneiden.

Die Safranfäden in 2 EL warmen Wasser auflösen.

Die abgekochten Nudeln in den Topf mit etwas Nudelwasser zurück und mit 2-3 EL Olivenöl vermengen. In einer großen beschichteten Pfanne die Nudeln geben und mit dem gegarten grünen Spargel, den Kapern und Oliven gut vermengen.Bei mittlere Hitze die Zutaten auf gleichmäßige Temperatur bringen.

Die Knoblauchzehe und das Safranwasser untermengen und falls die Pasta zu trocken ein bis zwei Kellen von der Spargelbrühe dazu geben. Abrunden mit etwas frischem Zitronensaft. Mit Salz und Pfeffer würzen und schön anrichten. Fertig!

Hier ein Auszug aus dem Mitarbeiterportal der Schönklinik

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Übrigens muss grüner Spargel, das Sonnenkind,nicht aufwändig geschält werden. Im Geschmack ist er sogar kräftiger und enthält mehr Vitamine und wertvolle Inhaltsstoffe.

Nun wünsche ich Euch viel Spass beim Nachkochen der grünen Pasta

Eure Herzensköchin