Low Carb Pfannkuchen mit Koriander und Safran

Low Carb Pfannkuchen habe ich in letzter Zeit öfters in einer Süßvariante zubereitet. Heute morgen fiel mir eine interessante herzhafte Variante ein mit Safran, Schwarzkümmel und Sesam. Bei Pfannkuchen denken wir alle an 3 Zutaten Mehl, Milch und Eier. Bei den Low Carb Pfannkuchen wird das Weizenmehl mit dem eiweißreichen Sojamehl ersetzt. Am 9.Februar ist internationaler Tag des Pfannkuchens. Ein Pfannenhersteller d.die Pfanne hat einen Pfannkuchen-Blogevent an Start gebracht.

low-carb-pfannkuchen

In Großbritannien, Nordamerika und in einigen anderen Regionen mit britischem Einfluss werden an diesem dort so genannten Pancake Day jede Menge Pfannkuchen verspeist. Darüber hinaus finden hier weitere Rituale rund um den Pfannkuchen statt, wie beispielsweise das Pfannkuchen-Wettrennen. „Wer den Pfannkuchen am schnellsten über die Rennstrecke trägt, gewinnt. Die Pfannkuchen-Rennen sollen der Legende nach ihren Ursprung in der englischen Kleinstadt Olney haben: Weil sie beim Backen die Zeit vergessen hatte, soll dort im Jahr 1445 eine Frau mit dem Pfannkuchen in der Bratpfanne durch die Straßen gerannt sein, um es noch rechtzeitig zum Beichtgottesdienst zu schaffen.

Low Carb Pfannkuchen

Was braucht ihr dafür:

50 g Sojamehl

4 Eier

Meersalz

1 Msp Safran

60 ml Sojamilch

1 EL gerösteter Sesam

1 EL Schwarzkümmel

2 EL gehackter Koriander

Kokosfett

So geht’s

Die 4 Eier mit dem Meersalz schaumig schlagen. Unter ständigem Rühren Sojamehl und Sojamilch dazugeben. Safran, Sesam und Schwarzkümmel und gehackter Koriander untermengen. Den Teig ca. 30 Minuten quellen lassen.

Aus dem Teig ca. 4 Pfannkuchen  in Kokosfett backen.

Bis heute könnt ihr noch an der Verlosung von dem LOGI Fischkochbuch aus dem System -Verlag mitmachen.Viel Spass mit dem Rezept

Eure Herzensköchin

Fenchel – Safran -Suppe

Fenchel ist ein ganz spezielles Gemüse, womit so einige nicht wissen, was sie damit kochen können, dabei gehört er zu den besten 50 Lebensmittel für unsere Gesundheit. Fenchel ist sehr kalorienarm und ein sehr sättigendes Gemüse, durch die reichhaltigen Ballaststoffe. In 100 g sind ca. 36 kcal und zweimal soviel Vitamin C wie in der Orange. So ist Fenchel ein altes Hausmittel gegen Blähungen, schon  den kleinen Baby geben wir Fencheltee zum Entblähen. Es hilft jedoch auch bei Sodbrennen und Koliken. Es befreit die Atemwege und senkt sogar den Blutdruck. Die Fenchelknolle kann roh wie auch gegart verwendet werden. Ob als Salat, in der Suppe oder als Fenchelgemüse kann es schmackhaft zubereitet werden.

fenchel-safran-suppe

 

Was braucht ihr dafür:

1 El Rapsöl, kaltgepresst

400 g Fenchel

200 g Kartoffel

2 Zwiebel, mittelgross

600 ml Gemüsebrühe

100 ml Milch

100 ml Sahne

100 ml Weißwein

2 Msp Safran Pulver

Meersalz

Pfeffer aus der Mühle

Safranfäden zur Garnitur

 Fenchel-Safran-Suppe

 

So geht’s

Die Kartoffeln und Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Den Fenchel grob putzen und in feine Streifen schneiden, das Fenchelgrün fein schneiden und beiseite legen. Rapsöl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln darin 2-3 Minuten glasig dünsten.

Nun Kartoffel und Fenchel zufügen und ca. 5 Minuten weiterdünsten. Mit der angerichtete Gemüsebrühe das Gemüse ablöschen und ca. 15-20 Minuten garen. Nun Milch zugeben und alles mit einem Zauberstab fein pürieren.

Safranpulver beigeben und mit Pfeffer und evtl. Salz abschmecken. Weißwein zugeben und die Suppe nochmals kurz aufkochen lassen. Vor dem Servieren Sahne dazu fügen und im Teller mit Safranfäden und Fenchelgrün garnieren.

Noch was Florian von Cooknsoul und die Herzensköchin ist mitten drin dabei. Wenn ihr mitmacht, könnt ihr super tolle Preise gewinnen. Über ein Voting von euch Lesern und Followern freue ich micht total.Hier zum Voting der Herzensköchin Wahl zum beliebtesten Foodblog

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  Ich danke euch herzlichst dafür

CNS-FOODBLOG-us

Das Rezept ist mein zweiter Beitrag zur Rapsölution von dem Foodblog Multikulinarisches

 

Eure Herzensköchin

 

Veganer Granatapfel-Safranreis aus 1000 und eine Nacht

Bei  Julias Foodblog Kochliebe gibt es einen ganz tollen Blogevent, sie sucht Rezepte die sich alle um das Thema Märchen drehen. Das ist doch mal eine Idee, für mich die ca. 10-12 mal im Jahr  Kinderkochkurse durchführt absolut mein Ding.Letztes Jahr gab es dass Märchen-Menü mit z.B. der  Prinzessin auf der Erbsensuppe . Nun aber wieder zu Julias Blogevent…für sie habe ich kürzlich genau ein passendes Rezept gekocht. Gefunden habe ich es in der Bioladenzeitschrift Schrot und Korn. Natürlich wie ihr die Herzensköchin kennt, abgewandelt. Getauft habe ich das Gericht nach den Märchen aus 1000 und einer Nacht, ein Bekanntes daraus ist Sindbad. Dieses orientalisch angehauchte Reisgericht wird euch begeistern.

Granatapfel-Reis

 

Ihr braucht dafür:

3 EL Olivenöl

300 g Basmatireis

1 Prise Safran (gemahlen)

60 g Mandelblättchen

1 Granatapfel

1/2 Bund Glattpetersilie

Meersalz

Pfeffer aus der Mühle

Granatapfel-Reis

 

So geht’s:

Zuerst  1 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen und den Basmatireis darin kurz anschwitzen. Den Safran und 600 ml Wasser gemeinsam dazugeben. Kurz aufkochen lassen und und gut umrühren und etwas salzen.

Nach ca. 5 Minuten  die Hitze auf niedrigster Stufe runterschalten und den Reis abgedeckt ca. 15-20 Minuten quellen. ( je nach Reissorte) In der Zwischenzeit  die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett anrösten.

Von dem Granatapfel die Kerne alle rauslösen. Die Glattpetersilie feinhacken. Wenn der Reis gar ist,  mit einer Gabel auflockern.Dann  das restliche Olivenöl mit den Granatapfelkernen zum Reis geben und vermengen.

Ebenso die Mandelblättchen und die Glattpetersilie vorsichtig unterheben. Falls das Reisgericht noch zu trocken ist, noch etwas Olivenöl dazugeben. Abgeschmeckt wird mit Meersalz und Pfeffer aus der Mühle. Mit ein paar Mandelblättchen und Petersilie bestreuen.

Übrigens ein Veganes Gericht.

Ja nun wünsche ich viel Freude beim Nachkochen und ich hoffe auf ein Gewinn. Zu gewinnen gibt es das Backbuch von Dr. Oetker Cupcakes & Muffins.

Eure Herzensköchin